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Ein Auslandsaufenthalt in Südost-Asien

Viele junge Menschen möchten nach dem Abitur oder während des Studiums für eine längere Zeit ins Ausland. Das hat viele Gründe: Einige möchten etwas Neues erleben, neue Länder, Menschen und Kulturen kennenlernen oder einfach ein Abenteuer bestehen. Andere möchten Arbeitserfahrung im Ausland sammeln, ihre Sprachkenntnisse verbessern oder anderen Menschen helfen. Sehr beliebt sind englischsprachige Länder wie Australien, Kanada, Neuseeland oder die USA. Aber auch asiatische Länder werden immer beliebter. Während man in Japan und China Auslandspraktika absolvieren, an einer Sprachreise teilnehmen oder Teach and Travel machen kann, kann man in Indien, Kambodscha, Nepal, Sri Lanka oder Thailand Freiwilligenarbeit leisten.  Bei allen Programmen erhält man einzigartige Einblicke in die Kultur der asiatischen Länder und darf sie hautnah miterleben, was bei einem typischen Urlaub selten gelingt.

Bei einem Auslandspraktikum arbeitet man als Praktikant in einer Firma im Bereich Einzelhandel, Finanzwesen,  im Marketing, im Ingenieurwesen und in vielen weiteren Bereichen. Man bekommt also nicht nur einen Einblick in die Kultur Asiens, sondern auch in den Arbeitsalltag. Dabei lernt man vor allem mit Menschen anderer Kulturen zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren.

Nicht nur die Sprachkenntnisse kann man sich bei einer Sprachreise aneignen, sondern auch das Familienleben ein wenig besser kennenlernen, denn meistens wohnt man in einer Gastfamilie, bei der man isst, schläft und den Nachmittag verbringt. So lernt man etwas über die Gebräuche und Sitten, das Essen, die Religion und das familiäre Leben. Auch Sightseeing, Ausflüge oder Feste stehen oft auf dem Programm.

Wer neben der Sprachverbesserung und der kulturellen Erfahrung auch gleichzeitig anderen Menschen oder der Natur helfen möchte, für den ist Freiwilligenarbeit genau das richtige. Besonders in Indien gibt es viele Projekte, bei denen viele helfende Hände gebraucht werden. Zu diesen Projekten zählen zum Beispiel die Straßen- und Waisenkinder Hilfsprogramme, bei denen man versucht, sich um die Waisenkinder zu kümmern, ihnen zu essen zu geben und ein wenig Bildung zu vermitteln. Auch im Krankenhaus kann man unterstützend unter die Arme greifen, besonders wenn man sowieso schon ein wenig medizinische Vorerfahrung besitzt. Junge Reisende, die gut mit Kindern umgehen können und gerne unterrichten möchten, können sich auch für eines der Schulprojekte anmelden, bei denen man Kindern Englisch oder etwas über die Geschichte Asiens beibringt.

Ein etwas abgewandeltes Programm ist da das Teach and Travel Programm in China. Nach einer kurzen Ausbildung von einem Monat darf man an chinesischen Schulen unterrichten und kann von dem verdienten Geld durch das Land reisen. Das hilft nicht nur den Kindern – man sieht gleichzeitig etwas von dem Land, kann berühmte Sehenswürdigkeiten besuchen und neue Leute kennenlernen.

Für Asia-Fans, die die Länder und die Kultur selbst erfahren, neue Erfahrungen und Menschen kennenlernen möchten, sollten also einen Auslandsaufenthalt in Erwägung ziehen!

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